Pingu kann sich nicht entscheiden

Shownotes

Pingu kann sich nicht entscheiden ist eine liebevolle Kindergeschichte über Unsicherheit, Mut und Selbstvertrauen. Gemeinsam mit seiner Mama lernt Pingu, auf seine eigenen Gedanken zu hören und Entscheidungen Schritt für Schritt zu üben. Eine warme Vorlesegeschichte für Kinder, die zeigt: Man muss nicht immer die perfekte Wahl treffen, um mutig zu sein.

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00:00:01: Geschicht vom kleinen Bingo ein, das sich nicht entscheiden kann.

00:00:06: Der Wecker läutet am Morgen früh.

00:00:09: Andrea blinselt verschlafen aus ihrem warmen Bett.

00:00:14: Dessen ist der Himmel noch ganz schwarz und die ersten Sonnenstrahlen tanzen aber schon langsam über dem Wasser.

00:00:23: Andrea ist ein kleiner Bingo und lebt in einer kleinen Wohnung in den Nähe eines Sees.

00:00:31: zusammen mit ihrem Mami und ihrem kleinen Bruder, ein Dario.

00:00:37: Nachdem sich Andrea gestreckt hat, geht sie zum Mami in die Küche.

00:00:42: Denn Andrea hat einen riesen Hunger!

00:00:47: Noch im Pischemann hocken Andrea an der Küche die Tische und zum Glück steht dort schon eine warme Omelette.

00:00:55: Das ist Andrea ihres Lieblingsessen.

00:00:59: Das Mami macht die allerbesten Omelette.

00:01:03: Denn sie verwendet einen geheimen Zutat, dann Andrea hat bis heute noch nicht herausgefunden was das ist aber sie hat sie mega gerne.

00:01:15: Nebenan hört sich schon ihr Kleidbruder Dario.

00:01:20: Mami wo sind meine Socken?

00:01:23: Rieft er laut durch die ganze Wohnung!

00:01:26: Der Dario ist früh aufs Stär.

00:01:29: Er ist schon fertig mit ihm zu morgen und schon in seinem Zimmer an sich anlegen.

00:01:35: Nachdem Andrea fettig gegessen hat und den Teller im Geschirrspülen verruhmet hat, streckt sie ihre kleine Flügel und tappt über ihn in ihr Zimmer zum Kleiderschrank.

00:01:48: Durch bleibt sie ein wenig stehen wie jeden Morgen.

00:01:53: Der Schrank ist voller Kleider doch eigentlich sieht alles gleich aus dunkle Pulli, schwarze Hose, blaue Jacke und graue Schäle.

00:02:07: Andrea hat gern ruhige Farbe.

00:02:10: Noch besser gesagt, sie traut sich gar nicht andere Farben zu tragen.

00:02:16: Manchmal in einem Laden sieht sie eine wunderschöne gelbe Pullufer oder rote Schuhe mit lustigen Muster.

00:02:25: Einmal ... Hat sie eine türkisfarbige Kappe gesehen mit einem pinken Stern drauf?

00:02:33: Doch Andrea hat sich nicht getraut, die Sachen nachzuprobieren.

00:02:39: Was ist, wenn mich dann allkommisch ansehen?

00:02:43: Vielleicht sehe ich ganz speziell aus in diesen Kleider oder den anderen Lachen drüber.

00:02:50: Darum kauft sie sich fast immer nur schwarze und blaue Kleider.

00:02:56: Damit fällt sie nicht auf.

00:02:59: Andrea öffnet langsam die Schranktüren und zuhause geht ... Der dunkelblaue Bulli, oder doch der schwarze Murmeln sei leise.

00:03:11: Sie nimmt den blauen Bulli raus und legt ihn wieder zurück.

00:03:15: Dann nimmt sie den schwarz raus.

00:03:18: Oder nimmt sie vielleicht doch den blau?

00:03:20: Ihre Gedanken treisen sich im Kreis!

00:03:25: Was passt

00:03:26: besser?!

00:03:27: Ist heute schwarz besser oder ist der schwarze zu dunkeln?

00:03:32: Was tragen die anderen in den Schulen?

00:03:35: Vielleicht ist der Blau doch ganz schöner.

00:03:38: Sie leitzt erst den blauen Pullover an, schaut sich mein Spiegel an, zieht ihn wieder ab und leitet den schwarzen Pullover auf.

00:03:48: Andrea kann sich einfach nicht entscheiden!

00:03:52: Und während Andrea immer noch im Zimmer vor dem Schrank steht ist Dario schon lange angelegt.

00:03:59: Andrea, riecht er!

00:04:02: Wir müssen bald los!

00:04:05: Dario und Andrea laufen immer zusammen zum Kindergarten und in die Schule.

00:04:10: Der Schulweg kennt beide gut und hat keine Angst, diese alleine zu machen.

00:04:18: Eigentlich ist es doch nur ein Pullover aber für Andrea fühlt sich diese kleine Entscheidung riesengroßen an.

00:04:27: Nach langem überlegen, lehnt sie den dunkelblauen Pullover an.

00:04:32: So wie eigentlich fast jeden Morgen.

00:04:36: Ganz vorsichtig schaut sie ins Spiegel!

00:04:39: So ist es sicher am besten, denkt sie und geht zu ihrem Bruder damit sie zusammen in die Schule kommt.

00:04:46: Doch in ihrem Herzen fragt sie sich manchmal was wäre wohl wenn ich mutiger wäre?

00:04:53: und einfach das anlegen, was ich wirklich Lust dazu habe.

00:04:59: Andrea braucht neue Kleidung.

00:05:02: Ein paar Tage später beschliesst Andrea ihres Mami mit den beiden Kindern in die Stadt zu fahren.

00:05:10: Der Herbst kommt langsam näher und Andrea braucht dringend neue Kleide und eine neue Schuhe.

00:05:19: Die Ärmer Von ihren Pullover sind inzwischen viel zu kurz geworden und ihre Schuhe drücken sie langsam beim Laufen.

00:05:29: Schon während der Zugfahrt denkt Andrea ununterbrochen als einkaufen, während Dario neue Gehrung mit den Nasen am Fenster klebt und begeistert die vorbeiziehenden Häuser, Felder- und Autos beobachtet wird Andrea immer ruhiger!

00:05:49: Der Zug rattert ruhig über die Schienen.

00:05:52: Dort ziehen kleine Dörfer vorbei, gelbe Felder und bunte Beherbstbäume.

00:05:59: Die Sonne spiegelt sich manchmal in den Fenster der Häuser und aus der Ferne kann man langsam Gebäude von der Stadt erkennen.

00:06:08: Der Dario freut sich riesig auf das Einkaufszentrum.

00:06:13: Besonderes freut er sich auf diese langen Rolltreppe die vielen Menschen und die ganz grossen Schaufenster.

00:06:21: Dann dreht er dagegen, hat keine Druhung in ihrem Sitz und hält ihre Flügel ganz fest beieinander.

00:06:31: Je näher sie zu der Stadt kommen, desto mehr Gedanken schwieren ihr durch den Kopf.

00:06:37: Was ist, wenn ich nichts Schönes finde?

00:06:40: Was ist es, wenn man mich schon wieder nicht entscheiden kann?

00:06:43: Und was ist, wenn die bunten Kleider mir nicht passen?

00:06:49: Wenn es keine schwarzen Pullover gibt.

00:06:53: Der Zug fährt beim Bahnhof ein und Andrea wird ganz nervös.

00:07:00: Gemeinsam laufen sie durch den Bahnhofshallen und anschliessen durch eine beliebte Strosse in der Stadt.

00:07:08: Überall sind Menschen unterwegs.

00:07:10: Einige tragen Einkaufstaschen mit sich eine Hektisch vom einen Geschäft zum nächsten.

00:07:19: Schon vor weitem hat Andreas grossen Einkaufszentrum gesehen, die grosse Glasfenster glänzen in den Sonnen und über dem Eingang hangt leuchtende Reklame.

00:07:33: Dinnen ist noch alles viel grösser als sich das Andrea vorgestellt hat.

00:07:40: Überall helles Licht an der Decke Musik spielt die Leisling in den Hintergrund.

00:07:47: Und unzählige Stimmen vermischen sich miteinander.

00:07:51: Menschen laufen aneinander vorbei, Trolltreppen bewegen sich ständig auf und ab... ...und aus der Geschäft schmeckt es nach Prezel, Parfüm oder noch Stoff!

00:08:03: Andrea fühlt sich plötzlich ganz klein, aber für Dario ist das eine reine Paradies.

00:08:12: In ein paar Läden Hangen Kleider in allen Farben warme Winterjacke, glitzende Schuhe.

00:08:20: weiche Bullhofer und dicke Halstücher liegen ordentlich zusammengefaltet in der Regale.

00:08:27: Ein paar Farbe leuchtet stark!

00:08:30: Das hat Andrea gar nicht gewusst wo sie zuerst schauen zu lassen.

00:08:37: Dario läuft begeistert von Schaufenster zu Schaufensters und zeigt auf die lustigen Sachen die dahinter sind.

00:08:45: Aber Andrea wird immer stiller und sie fühlt sich gar nicht wohl.

00:08:50: Das Einkaufszentrum ist ihrer zu laut, zu hell, zu gross... Und je länger sie dort sind, desto unwohler fühlen sie sich.

00:09:01: Ihre Gedanken füllen wieder an Reisen.

00:09:04: Sie weiss nicht welche Kleidung ihr gefällt.

00:09:07: Nicht einmal wo sie zuerst allen schauen soll.

00:09:11: Alles fühlt es sich gleichzeitig so spannend aber auch so anstrengend.

00:09:16: Das Mami hat sofort gemerkt, wie unsichert Andrea ist.

00:09:22: Liebevoll lädt sie ihren Flügel auf ihre Schulter und schlägt vor eine kleine Pause zu machen.

00:09:30: Sie sitzen in einem Einkaufszentrum auf einer Bank und schnufen tief durch.

00:09:38: Genau gegenüber dieser Sitzbänke ist ein Kleiderladen.

00:09:43: im Schaufenster ist ein bunter orange Schal ausgestellt.

00:09:48: Der gefällt Andrea sofort.

00:09:51: Obwohl ihre Kleidung immer schwarz und blau ist, hat sie immer sehr Freude an der Farbe Orange.

00:10:00: Die Mami schlägt vor, auf einem anderen Ort noch passende Kleidungen zu suchen, die für Andrea passt und nicht in so einem Einkaufszentrum, das so laut für sie ist.

00:10:12: Andrea schaut noch mal neugierig zum Schalen Aber gemeinsam gehen sie zum Einkaufszentrum raus und treten draussen an die frische Luft in der Strasse.

00:10:25: Andrea schnuft wieder tief durch.

00:10:30: Auf den gegenüberliegenden Straßenseiten vom Einkaufszentrum entdeckt Dario ein kleines Gbrockenhaus mit ganz grossen Fenster.

00:10:41: Im Schaufenster stehen alte Lampen, ponte Tassen, Bücher und Spielzeug.

00:10:48: Das Geschäft sieht ganz anders aus als das lauten Einkaufszentrum, viel ruhiger, viel gemütlicher.

00:10:58: Sie beschliessen gemeinsam die Strassenseite zu wechseln in der Hoffnung, dass sie im Brockenhaus eventuell ein paar neue Pullover für Andrea finden.

00:11:10: Sie gehen über die Strasse überein und öffnen die gleichnatende Tür vom Brockenhaushaus.

00:11:16: Hier schmückt es ganz anders.

00:11:18: Es hat weniger Menschen und die Atmosphäre ist viel entspannter, und Andrea fühlt sich sofort wohl.

00:11:29: Andrea und ihr Mami gehen zum Kleiderständer, wo Kleider für Kinder sind.

00:11:35: Dort ist ein wunderschöner Bulli in Gäl.

00:11:39: Ganz weich unternehmen eine rote mit kleinen weißen Punkten.

00:11:45: weiter hinten entdeckt sie sogar ein grünes Hals durch.

00:11:51: Für einen kurzen Moment stellt sich Andrea vor, wie er sagt wäre so etwas zu tragen.

00:11:57: Farben sehen fröhlich aus, so warm und mutig.

00:12:02: Doch sofort kommen wieder ganz andere Gedanken.

00:12:07: Vielleicht ist das Geld viel zu auffällig für mich.

00:12:10: Rot passt bestimmt nicht Und alle schauen mich an und das Hals Passt definitiv gar nicht zu mir.

00:12:20: Andrea schaut wieder die dunkle Kleider an.

00:12:23: Dort fühlt sie sich sicher.

00:12:26: Wie immer nimmt sie die schwarze Hose aus dem Regal, dann schaut sie zwei Pullover an Beide dunklen Bälle auch.

00:12:34: Beide sehen fast gleich aus.

00:12:37: Dann Andrea halten sie eine hin und den anderen.

00:12:42: Und dann wieder der erste.

00:12:45: kann sie sich einfach nicht entscheiden.

00:12:49: Während andere Kinder ihre Kleidung schnell ausgesucht haben und fröhlich durch den Laden laufen, steht Andrea immer noch unsicher vor dem Kleiderständer.

00:13:01: Ihre Gedanken werden immer lüter.

00:13:05: Was wenn der Bullofer nicht schön ist?

00:13:08: Was ist, wenn es die Fallschwahl ist?

00:13:11: Und was ist das für ein Grössei?

00:13:13: Was denn ihr überhaupt?

00:13:16: Und was ist, wenn der andere noch viel bequemer ist?

00:13:20: Das Mami beobachtet Andrea ganz ruhig.

00:13:23: Sie merkt wie das für ihre Tochter so anstrengend ist.

00:13:28: Andrea will sich unbedingt die Richtung entscheiden.

00:13:33: So richtig, dass sie manchmal vergesst, das Kleidung auch aus Freude machen muss.

00:13:40: Das Mamy redet mit Andrea und nachdem Andrea jeden Pullover mindestens dreimal an und wieder abzogen hat, kann sie sich immer noch nicht entscheiden.

00:13:58: Am Schluss wird es dann der dunkelbleibige Pullover, den mit dem Kabel zu zählen.

00:14:04: Schuhe hat Andrea keine gefunden, die ihr gefallen hat.

00:14:09: Sie wurde so müde von diesen Pullovers entschieden, dass sie keine Energie mehr für Schuhen hatte.

00:14:17: Darin ist schon Fündung geworden.

00:14:20: Er hat sich für einen Pullover mit einem Fuchs entschieden und zwei Paar Hosen und ein paar Schuhe hat er auch gefunden.

00:14:28: Er hat alles anprobiert und es passt, und er will sie alle haben.

00:14:34: Nachdem sie alle Kleider bezahlt haben, gehen sie wieder raus.

00:14:39: Gut gemacht Andrea, lobts Mami, dich lieb Bingoin!

00:14:44: Ich freue mich, hättest du dich für den Pullover entschieden?

00:14:49: Sie laufen langsam zurück zum Bahnhof und kommen dabei an einem Glassenladen vorbei.

00:14:54: Das Mami spendierte beiden ein Glasse, bevor sie sich auf eine Rückweg gemacht haben.

00:15:01: Doch auf der Zugfahrt ist Andrea stolz auf sich, dass sie sich für einen Pullover entschieden hat.

00:15:09: Aber gleichzeitig muss sie auch an den orangischen Schal denken.

00:15:15: Der hat ihr so gut gefallen!

00:15:18: Aber sie weiss, wenn sie das schon will, muss sie noch einmal alles zusammenbringen um in den Laden zu gehen.

00:15:26: Weil nur so kann es sich kaufen.

00:15:30: Nach dem Posten hat Andrea ein ganz komisches Gefühl, der einfach nicht verschwindet und in den nächsten Tagen wirds immer stärker.

00:15:41: Schon am Morgen führt für Andrea das Gedankkarussell von Neuemalm.

00:15:47: Andrea steht oft ganz lang vor dem Kleiderschrank und schaut die dunklen Bullofer an.

00:15:54: Obwohl sie sich erst gerade den neuen Pulli gekauft hat, fühlt es sich plötzlich falsch an.

00:16:02: Der Pulli ist vielleicht zu warm, der andere zu langweilig Und die Hosen passen womöglich gar nicht zu den Schuhen Und vielleicht haben die anderen die gleichen Sachen auch an.

00:16:16: Aber diese Sachen im Laden habt ihr doch ein bisschen gefallen.

00:16:21: Währenddem sie noch denkt, vergeht die Zeit ganz schnell!

00:16:26: In der Schule fällt es Andrea auch schwer immer Entscheidungen zu treffen.

00:16:32: wenn die Lehrerin fragt mit wem sie will zusammen arbeiten überlegt Andrea so lange bis Gruppe fast verteilt war.

00:16:40: beim Zeichnen weiss sie nie mit welcher Farbe sie anfangen sollen Und wenn Klassen abstimmen, welche Geschichte soll vorgelesen werden, ändert Andrea ihre Meinung manchmal mehrmals hintereinander.

00:16:57: Die anderen Kinder bemerken gar nicht wie schwierig all diese kleinen Sachen für Andrea sind.

00:17:04: Doch für Andrea fühlt sich jede Entscheidung riesengroß an.

00:17:11: Im Andrea ihren Kopf ist alles ganz wild durcheinander.

00:17:15: Sie will doch alles richtig machen und immer nur die beste Wahl treffen.

00:17:22: Sie wird nie falsch entscheiden, aber genau das macht alles noch viel schwieriger.

00:17:28: Je länger Andrea noch denkt, desto unsicherer wird sie.

00:17:33: Am Abend leidet sie viel im Bett und denkt noch über die Entscheidungen vom ganzen Tag.

00:17:41: Dann fragt sie sich Ob sie dann lieber einen anderen Platz im Klassenzimmer wählen sollte oder ob die Blaujacke vielleicht doch nicht scheider war als die Grau, die sie heute angehört hat.

00:17:55: Im Gedanken dreht sich wie kleine Wellen in den Wehen.

00:17:59: Immer wieder kommen neue Fragen dazu.

00:18:02: Langsam von Andrea vom Märchen, wie müde sie das ganze Notdenken macht.

00:18:08: Früher ... Sie hat sich traut und über kleine Sachen gefreut.

00:18:14: Auf dem Schulweg, auf dem Zeichnen und die gemeinsame Nomitage mit dem Dario haben sie immer viel Spaß gemacht.

00:18:22: Doch jetzt fühlt es sich alles sehr anstrengend an.

00:18:28: An einem Nomitag sitzt Andrea still am Fenster und Beobachter tragen Tropfen auf den Scheiben.

00:18:35: Dessen laufen andere Kinder lachend über Pfützen Ein.

00:18:40: Bari trägt bunte Regenjacke und leuchtende Stifel.

00:18:45: Und Andrea wünscht sich, auch so mutig zu sein und so bunte Kleider zu tragen!

00:18:53: Wenn du willst wissen wie die Geschichte weitergeht und ob Andreas es schafft, die Entscheidungen treffen zu trainieren, dann lass nächste Woche wieder in den Podcast rein wenn es heisst kleine Tier auf einem grossen Abenteuer.

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